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Infoflyer Übergang von der Grundschule aufs Gymnasium

Hier stellt sich das Georg-Büchner-Gymnasien allen vor, die einen Übergang von der Grundschule zu unserer Schule in Erwägung ziehen.

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Regeln zur Schulbesuchspflicht

 

1. Erkrankung vor Beginn des Unterrichts

Erforderlich ist eine telefonische Benachrichtigung des Sekretariats (per Anrufbeantworter oder nach  Anwesenheit einer Schulsekretärin ab 07:00 Uhr).

Wichtig: Verpflichtend ist immer eine schriftliche Bestätigung im Nachhinein – spätestens drei Werktage nach der Krankmeldung – über  das Mitteilungsheft.

2. Erkrankung oder Unfall während der Schulzeit

Bei plötzlich auftretender Krankheit oder einem Unfall (z.B. im Fach Sport) kann Ihr Kind nach Rücksprache mit der/dem Fachlehrer/in das Krankenzimmer aufsuchen. Falls es nach Hause gehen möchte, ist das nur möglich, wenn die/der Fachlehrer/in zustimmt und das Sekretariat informiert ist. Die Sekretärinnen versuchen dann, Sie als Mutter oder Vater telefonisch zu erreichen. Deshalb ist es ganz wichtig, dass Sie eine Telefonnummer hinterlegen, über die Sie stets zu erreichen sind. Können wir Sie nicht verständigen, darf das Kind die Schule nicht verlassen.

3. Beurlaubungen

Beurlaubungen sind nur in besonders begründeten Ausnahmefällen möglich (z.B. aus familiären Anlässen, vgl. § 4, 2f. SchulBesV). Bitte beantragen Sie die Beurlaubung unter Angabe von Gründen rechtzeitig vorher bei der Klassenleitung in schriftlicher Form. Die Klassenleitung kann eine Beurlaubung für maximal zwei aufeinander folgende Unterrichtstage aussprechen. Bei längeren Abschnitten entscheidet die Schulleitung. Vor oder nach Ferienabschnitten kann nur der Schulleiter eine Beurlaubung erteilen. Die Ferien können grundsätzlich nicht verlängert werden, auch dann nicht, wenn günstigere Flugangebote genutzt werden könnten. Wir bitten um sorgfältige Beachtung. 

4. Vertretungsplan

Durch Klassenfahrten, Fortbildungen, Abiturkorrekturen oder Krankheiten von LehrerInnen kommt es immer wieder zu Unterrichtsausfällen. Der Vertretungsplan, der für jeden Tag erstellt wird, manchmal sogar mehrfach am Tag aktualisiert wird, regelt die Vertretungen. Eine Veröffentlichung des Vertretungsplans im Internet ist aus Datenschutzgründen nach wie vor nicht möglich. Allerdings besteht die Möglichkeit, mittels des Programms oder der App WebUntis den Vertretungsplan digital einzusehen. Es kann sein, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen diese Möglichkeit nicht das ganze Schuljahr zur Verfügung steht.

5. Religion und Ethik

Für Schülerinnen und Schüler, die weder der evangelischen noch der katholischen Kirche angehören, besteht keine Pflicht, am Religionsunterricht der jeweiligen Konfession teilzunehmen. Sie können dies freiwillig tun, wenn die/der jeweilige Religionslehrer/in zustimmt. Sie müssen dann von den Eltern zum Religionsunterricht fomrlos angemeldet werden. 

Aus Glaubens- und Gewissensgründen können Kinder nach §100 SchG jeweils zu Beginn eines Halbjahrs innerhalb von 14 Tagen vom Religionsunterricht abgemeldet werden. 

Für die Kinder, die nicht am Religionsunterricht in 5/6 teilnehmen, findet „Philosophieren mit Kindern“ statt. Ab Klasse 7 ist dann der Besuch des Faches Ethik verbindlich.

Regeln zum Schulbetrieb und zur Ganztagesschule

 

1. Angebot, Anwesenheits- und Aufsichtspflicht

Das Georg-Büchner-Gymnasium bietet Ihren Kindern im Anschluss an den Unterricht Betreuung in unterschiedlichen Formen an. Diese Betreuungsangebote wie auch der Mittagstisch werden in einer freien pädagogischen Form durchgeführt. Sie setzen gegenseitiges Vertrauen voraus. Eine lückenlose Überwachung wäre weder wünschenswert noch durchführbar. Ähnliches gilt für die Anwesenheitspflicht auf dem Schulgelände. Generell bittet die Schule um eine Erklärung, ob das Kind in der Mittagspause das Schulgelände verlassen darf oder nicht, damit es z.B. zu Hause essen kann. Darf ein Kind das Schulgelände verlassen, so liegt die Verantwortung bei den Erziehungsberechtigten. Die Kinder, die auf dem Schulgelände verbleiben, unterliegen der Aufsichtspflicht der Schule. Selbstverständlich kann durch das Konzept der offenen Schule nicht im Einzelfall geprüft und kontrolliert werden, welches Kind auf dem Schulgelände bleiben soll. Vielmehr ist den Kindern darzulegen, wie sie sich jeweils zu verhalten haben und welche Folgen ein Regelverstoß nach sich zieht. Wir appellieren hier an die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. 

2. Verlassen des Schulgeländes, Aufenthalt und Aufsichten

Das Schulgelände darf am Vormittag von SchülerInnen der Klassen 5 – 9 grundsätzlich nicht verlassen werden. In der Zeit der Mittagspause dürfen sich die Kinder nur im Bereich der Ganztagesschule und im Lichthof aufhalten, nicht aber im übrigen Schulgebäude. Zum Bereich der Ganztagesschule gehören der Neubau mit seinen für den Ganztagesbetrieb eingerichteten Räumen - Schreibwerkstatt, Fremdsprachenwerkstatt, Ökowerkstatt, Hausaufgabenzimmer und Ruheraum -, die unmittelbar an den Neubau angrenzenden Außenflächen einschließlich der Boule-Bahn, der vollständig eingezäunte Sportplatz, der zur Bewegung und zum freien Spiel einlädt, der Kräutergarten und das Basketballfeld. Spielgeräte stehen zur Verfügung und können ausgeliehen werden. Aufsichtspersonen sind in der Mittagszeit präsent und nehmen die Aufsicht wahr. Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag auch am Nachmittag besetzt, so dass für Notfälle stets jemand zu erreichen ist. Natürlich kann die Aufsicht führende Person nicht alle Bereiche ununterbrochen kontrollieren. Schwerwiegende Verstöße gegen die Hausordnung können deshalb den Ausschluss vom Ganztagesangebot nach sich ziehen.

3. Aufsicht in der Mensa

Die Mensa ist ab der ersten großen Pause geöffnet, damit sich die Schülerinnen und Schüler dort versorgen können. Die Aufsicht in der Mensa wird vom Betreiber wahrgenommen, aber in jeder Pause sind Lehrerinnen oder Lehrer erreichbar, die die Aufsicht in den übrigen Räumen des Neubaus durchführen. 

4. Anwesenheitspflicht und Entschuldigung

Falls Ihr Kind an einer Betreuungsmaßnahme, zu der es angemeldet ist, nicht teilnehmen kann, erwartet die Schule entsprechend dem Entschuldigungs-/Beurlaubungsverfahren im normalen Schulbetrieb entweder ein schriftliches Beurlaubungsgesuch im Vorfeld oder eine telefonische Benachrichtigung über das Sekretariat der Schule. Die schriftliche Entschuldigung wird nachgereicht. Wenn das Kind für den Unterricht am Vormittag entschuldigt war, ist eine weitere Benachrichtigung nicht mehr notwendig. Bitte benutzen Sie für die schriftlichen Entschuldigungen dieses Mitteilungsheft.

5. Entfall des Nachmittagsunterrichts bzw. des Betreuungsangebots

Falls der reguläre Unterricht ab 12:00 wegen der Unmöglichkeit, bei Abwesenheit einer Lehrkraft eine Vertretung zu stellen, nicht stattfinden kann, darf Ihr Kind die Zeit zu Hause verbringen, falls Sie die generelle Bewilligung (Einverständniserklärung) erteilt haben. Die Benachrichtigung der Schülerinnen und Schüler erfolgt über den Vertretungsplan. Falls Ihr Kind an einem Betreuungsangebot teilnimmt, muss es dann wieder in der Schule erscheinen. Wenn ein Betreuungsangebot ausfallen muss, können sich die Kinder weiterhin im Bereich der Ganztagesschule aufhalten, dürfen aber auch – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – das Schulgelände verlassen und den Heimweg antreten.

Für die Teilnahme am Betreuungsangebot wird der Abschluss der Haftpflichtversicherung über den Badischen Gemeindeversicherungsverband dringend empfohlen.